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Gesundheit & Alter

Architektur für Alten- und Pflegeheime, Krankenhäuser, Arztpraxen und Kliniken

Die Gestaltung von Pflege- und Altenheimen, Arztpraxen sowie Krankenhäusern ist für uns aus vielen Gründen etwas Besonderes. Als Architekten spüren bei diesen Projekten, bei denen es um Leib und Leben, aber auch Würde und Respekt geht, eine große Sinnhaftigkeit. Alles, was wir von Berlin aus planen, gestalten und bauen stellt den pflegebedürftigen, kranken oder alten Menschen in den Mittelpunkt. Die Architektur schafft eine Wohnqualität, die wirklich gebraucht wird. Wenn wir zum Beispiel ein Altenheim bauen, dann meinen wir das wortwörtlich: Unsere Architektur schafft für alte Menschen ein echtes Heim – einen Ort, an dem man sich zuhause fühlt. Das macht diese Arbeiten für uns zu einer Herzensangelegenheit. Auch, weil wir kombinieren können, was uns besonders wichtig ist: Sinnhaftigkeit, Detailliebe sowie eine hochwertige und edle Gestaltung.

Unsere Stärke bei der Architektur für Pflegeheime, Altenheime oder auch Krankenhäuser ist es, die hohen baurechtlichen und technischen Anforderungen in eine schöne Gestaltung zu integrieren. Ein klassisches, rein funktionales Rollstuhl-WC in einem Alten- oder Pflegeheim gibt es in der oow-Architektur nicht! Was wir stattdessen gestalten: angenehme Räume mit Details, die den Bewohnern und Mitarbeitern von Heimen, Arztpraxen, Krankenhäusern oder in der Tagespflege jeden Tag Freude machen. Ein Beispiel dafür sind Handläufe, die nicht einfach angeschraubt sind, sondern Teil der Wandverkleidung sind – so vereinen wir Funktionalität mit hochwertigem Design.

Über die Jahre haben wir uns beim Thema Alter und Gesundheit eine Spezialisierung erarbeitet, um von Berlin aus bundesweit medizinische Einrichtungen mit Modellcharakter zu planen und zu bauen. So haben Architekten von oow verschiedene Alters- und Pflegeheime für die Augustinum Stiftung gestaltet. Beispielsweise das Seniorenwohnstift in Kleinmachnow , wo wir ein Café zu einem Vorzeigemodell für die Betreuung Demenzerkrankter umgebaut haben.

Nahe Bonn haben wir den Neubau eines Sanatoriums für Demenzkranke mit 80 Betten entworfen. Das Besondere: Durch seine moderne Architektur schützt er die Privatsphäre der Demenzerkrankten und erleichtert ihnen die Orientierung – wie auch bei den anderen Projekten haben wir konsequent die Sicht der Nutzer eingenommen. Gleiches gilt für eine Klinik in Tutzing für Patienten mit einem Burnout-Syndrom.

Bei der Notfallaufnahme des Bundeswehrkrankenhauses in Berlin sind die Nutzer vor allem die Ärzte – und letztlich natürlich auch die Patienten, die profitieren, wenn die Mediziner reibungslos arbeiten. So haben wir in der Ausführungsplanung nicht nur die komplexen bauphysikalischen Themen wie den Schall- und Brandschutz mit den Anforderungen eines Krankenhauses vereint. Wichtig war es uns auch hier, vermeintlich kleine Details wie die Positionen der Türschalter so zu gestalten, dass die Mediziner hier gut und gerne arbeiten. Woher wir deren Vorlieben und Bedürfnisse so genau kennen? Wie bei jedem Projekt sprechen wir ausführlich mit ihnen – und recherchieren zudem nach innovativen Lösungen im In- und Ausland.

Die hohen baurechtlichen Anforderungen in diesem Segment können auch aus dem Denkmalschutz resultieren – eine Herausforderung, die wir gerne annehmen. So auch am Luisenplatz in Potsdam, wo wir drei Altbauten mit Wohnungen und Büros zu einem modernen, behindertengerechten Ärztehaus mit 15 lichtdurchfluteten Praxen umbauten – alles in enger Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde.

Leipziger Straße 56

10117 Berlin